Reise blog von Travellerspoint

Zürich - Moskau

Ich steige in Strassburg kurz nach 11 Uhr nachts in den Zug Paris-Moskau ein. Der Wagen ist modern und sauber. Es gibt zwei Toiletten, eine sogar mit Dusche, die ich natürlich ausprobiere – alles tadellos. Im Abteil bekomme ich bald Gesellschaft von einer Familie mit zwei kleinen Mädchen, die sich ein Bett teilen. Sie steigen in Minsk (Weissrussland) aus, womit ich dann für die zweite Nacht alleine bin.
Der Speisewagen fährt nicht bis Moskau durch, was ich natürlich genau dann erfahre, als er in Warschau abgehängt worden ist. An der Grenze zu Weissrussland kommt ein anderer. Dieser fährt auf der breiteren russischen Bahnspur und ich bekomme nach längerer Wartezeit ein leckeres Abendessen serviert. Die Schlafwagen fahren durch, müssen aber einzeln hochgehoben werden, um die Fahrgestelle auszuwechseln. Auch deshalb dauert der Grenzübergang nach Weissrussland rund vier Stunden.
Bilder Fahrgestellwechesel

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Moskau erreiche ich um neun Uhr morgens. Zum Hotel fahre ich per Metro. Ich brauche etwas Zeit, um mich zurecht zu finden, aber sobald das System verstanden ist, läuft das Ganze doch sehr flott, die Züge fahren in engem Takt.

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Eingestellt von greoj 02:30 Archiviert in Russland Tagged trains

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