Reise blog von Travellerspoint

Mongolei

Mein Zwischenstopp in Ulan Bator dauert 5 Tage. Die Stadt selber ist im Zentrum modern mit einer Mischung aus repräsentativen Bauten und modernen Hochhäusern und auffällig vielen Grossbaustellen. Die mongolische Hauptstadt ist sicher kein Grund, die tausenden Kilometer herzureisen, aber sie bietet einiges für den Durchreisenden, und so gönne ich mir dann auch mal einen Kinoabend in einem IMAX. Ebenso nehme ich mir auch Zeit für einige Reiseorga.
Das grosse Erlebnis ist eine dreitägige Tour Richtung Westen mit ein paar kleinen Wanderungen, dem Besuch eines buddhistischen Klosters und natürlich den Übernachtungen in Jurten.

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Das Regierungsgebäude im Zentrum von Ulan Bator

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Auf der Tour sind wir mehrere hundert Kilometer auf der Strasse unterwegs. Die Landschaft ist weit, aber es sind überall kleinere und grössere Erhebungen zu sehen.

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In der Mongolei ist das zweihöckrige Kamel beheimatet.

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Auf der ersten Wanderung in Granitbergen zieht ein Gewitter an uns vorbei.

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Am Abend übernachten wir bei Nomaden. 16 Prozent der Mongolen leben noch immer so. Natürlich in einer Jurte, die von den Mongolen ‘Ger’ genannt wird. In der Nacht breitet sich über uns ein unglaublich klarer Sternenhimmel aus, wie ich es noch selten gesehen habe.

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Nach einem kräftigen Frühstück geht’s per Kamel zu einer nahegelegenen Sanddüne. Links neben mir meine Reiseleiterin ‘Zoloo’. Mein Kamel ist seit zwei Monaten schwanger – man sagt mir, ich reite somit auf 2 Kamelen.

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Wir spazieren dann noch ohne Trampeltier durch die Dünen.

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In Karakorum, einer früheren Hauptstadt der Mongolei, besuchen wir das Kloster ‘Erdene Zuu’, das von einer quadratischen Mauer von 400 Meter Kantenlänge mit 108 Stupas umgeben wird. Zoloo erklärt mir einiges zu buddhistischen Gebräuchen, Symbolen und den lokalen Göttern, die in die Religion eingebunden worden sind. Ziemlich kompliziert und leicht verwirrend.

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Der Abendspaziergang in Karakorum führt uns zu diesem Fluss.

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Am dritten Tag besuchen wir auf dem Rückweg den Hustei-Nationalpark, wo im letzten Jahrhundert Wildpferde wieder angesiedelt worden sind. Wir haben tatsächlich Glück und machen nicht nur eine schöne Wanderung, sondern treffen dabei mehrere Pferde- und ein Hirschrudel an.

Eingestellt von greoj 17:00 Archiviert in Mongolei

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